REISELUST


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MEINE INDIEN REISE

Ein Land – drei Regionen – drei Religionen
Kaschmir – Islam
Ladakh – Buddhismus
Varanasi – Hinduismus

Von Ende August bis Mitte Oktober 2004 war ich zwei Monate unterwegs in Nordindien. Ich benützte örtliche Verkehrsmittel wie Flugzeug, die Local-Busses (zahlreiche, auch hochgebirgstaugliche) einen Jeep, ein Motorrad, Motor- und Fahrradrikshas, Privatautos und natürlich die indische Eisenbahn. Was ich aber nie von innen sah, waren klimatisierte Touristenbusse oder Hotels mit Sternen – nicht mal mit dem Hauch eines Sterns.

Nach sorgfältiger Vorbereitung, aber ohne genaue, sondern mit eher offenen Routenplänen, flog ich von Wien über Moskau nach New Dehli.

Sieben Wochen später, nach einer reichen, anstrengenden, herausfordernden und genau genommen ohnehin unbeschreiblichen Rundreise durch den äußersten Norden Indiens (Kaschmir und Ladakh) über den Exilsitz des Dalai Lama in Dharamsala, weiter über Rishikesh, einem Pilgerort der Hindus, (dort kommt der Ganges zum ersten Mal aus dem Himalaja in flaches Land), bis hinunter nach Varanasi, dem ehemaligen Benaares und der einzigartigsten, heiligsten und zugleich schmutzigsten Stadt, die ich jemals erlebt habe. Von dort ging es wieder zurück nach New Dehli. Nach ca. 2500 zurückgelegten Kilometern flog ich von dort wieder nach Hause.

Der Kulturschock kam erst jetzt, als ich nämlich beim Zwischenaufenthalt in Moskau, zum ich ersten Mal nach diesem wochenlangen Untertauchen in Menschenmengen und Landschaften, wieder von lupenreiner westlicher Konsumkultur umgeben war.

DIE STATIONEN
Achtung beim Durchklicken:
Unter jeder Geschichte auf der betreffenden Seite gibt es eine Galerie mit Fotos!

Die Berichte in den einzelnen Kapiteln sind quasi Life-Berichte, denn ich schrieb sie alle vor Ort, in den zahlreichen Internet-Cafes an meine Kolleginnen zu Hause. (Sie sind darum auch dementsprechend spontan und unlektoriert ;- )

Viel Vergnügen beim Lesen und Schauen!

Elfie